Lichtschutzfaktor – Erklärung & Bedeutung in der Kosmetik

Lichtschutzfaktor
Lichtschutzfaktor Robert Kneschke/shutterstock.com

Lichtschutzfaktor

Der Lichtschutzfaktor (LSF) oder Sonnenschutzfaktor (SPF) ist ein Maß für den Schutz, den ein Sonnenschutzmittel gegen schädliche UVB-Strahlen bietet. Es ist im Wesentlichen eine Maßeinheit dafür, wie viel länger die Haut der Sonne ausgesetzt werden kann, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen, im Vergleich zu keiner Sonnenschutzanwendung.

Wenn beispielsweise jemand einen Eigenschutz von 10 Minuten hat (die Zeit, die vergeht, bis die Haut ohne Schutz zu verbrennen beginnt) und ein Sonnenschutzmittel mit LSF 20 verwendet, könnte er theoretisch 200 Minuten (20 mal 10 Minuten) in der Sonne bleiben, ohne zu verbrennen.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass der tatsächliche Schutz, den ein Sonnenschutzmittel bietet, von vielen Faktoren abhängen kann, einschließlich der Menge des aufgetragenen Produkts, der Häufigkeit der Anwendung und der Intensität der Sonneneinstrahlung. Darüber hinaus bietet kein Sonnenschutzmittel einen vollständigen Schutz vor UV-Strahlen, daher ist es immer ratsam, zusätzliche Schutzmaßnahmen zu ergreifen, wie das Tragen von Schutzkleidung und das Vermeiden der intensivsten Sonnenstunden des Tages.

Lichtschutzfaktor (LSF), auch als Sonnenschutzfaktor (SPF) bekannt, ist eine Kennzahl, die in der Kosmetik verwendet wird, um den Schutzgrad eines Sonnenschutzmittels gegen UVB-Strahlen anzugeben. UVB-Strahlen sind eine Art von ultravioletter Strahlung, die Sonnenbrand verursachen und die Haut schädigen kann. UVA-Strahlen, eine andere Art von ultravioletter Strahlung, können ebenfalls Hautschäden verursachen, aber der LSF bezieht sich speziell auf den Schutz vor UVB-Strahlen.

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Der LSF gibt an, wie viel länger eine Person in der Sonne bleiben kann, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen, im Vergleich dazu, wenn sie kein Sonnenschutzmittel verwenden würde. Zum Beispiel bedeutet ein LSF von 30, dass die Haut theoretisch 30 Mal länger der Sonne ausgesetzt werden kann, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen, als ohne Schutz.

Es ist wichtig zu beachten, dass der tatsächliche Schutz, den ein Sonnenschutzmittel bietet, von vielen Faktoren abhängt, einschließlich der Art und Menge des aufgetragenen Produkts, der Häufigkeit der Anwendung, der Aktivitäten, die eine Person ausführt (zum Beispiel Schwimmen oder Schwitzen), und der Intensität der Sonneneinstrahlung.

Darüber hinaus bietet kein Sonnenschutzmittel 100%igen Schutz vor UV-Strahlen. Ein LSF von 30 blockiert zum Beispiel etwa 97% der UVB-Strahlen, während ein LSF von 50 etwa 98% blockiert. Es ist daher immer wichtig, zusätzliche Schutzmaßnahmen zu ergreifen, wie das Tragen von Schutzkleidung und das Vermeiden der Sonne während der intensivsten Stunden des Tages.

In einigen Ländern, darunter auch in der EU, werden Sonnenschutzmittel auch hinsichtlich ihres Schutzes gegen UVA-Strahlen bewertet. Diese Bewertung wird oft als “UVA-Kreis” oder “UVA-Siegel” bezeichnet und ist ein wichtiger Faktor, den Verbraucher bei der Auswahl eines Sonnenschutzmittels berücksichtigen sollten.

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