Coupersore Creme Ratgeber – Das solltest du beim Kauf von Couperose Creme beachten

Coupersore Creme Ratgeber - Das solltest du beim Kauf von Couperose Creme beachten
Coupersore Creme Ratgeber - Das solltest du beim Kauf von Couperose Creme beachten sruilk/shutterstock..com

Coupersore Creme Ratgeber – Das solltest du beim Kauf von Couperose Creme beachten

Linderung von Couperose – Die Couperose Creme

Wenn wir uns schämen oder anstrengen sind rote Bäckchen süß. Doch was ist wenn die Röte dauerhaft bleibt und zusätzlich die Äderchen sichtbar sind?

Bleiben feine Äderchen an Stirn, Wangen, Nase und Kinn dauerhaft sichtbar, leidet man unter einer Hauterkrankung. Diese ist mit anhaltender Rötung des Gesichtes verbunden. Leider ist Couperose nicht heilbar, lässt sich aber mit bestimmten Cremes lindern. Welche Behandlung wirklich sinnvoll ist und worauf bei Couperose Cremes zu achten sind, zeigen wir nachfolgend auf.

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Couperose – Was ist das?

Couperose kommt ursprünglich aus dem französischen und bedeutet ins Deutsche übersetzt „Kupferfinne“ oder „Kupferrose“. Mit der Bezeichnung Couperose sind die Erweiterungen kleiner und oberflächlicher Blutgefäße gemeint. Durch sie ergibt sich eine charakteristische kupferrote Farbgebung der Haut. Die errötete Haut deutet auf eine Bindegewebsschwäche hin.

Erweiterte Äderchen (sog. Teleangiektasien) kommen nicht nur bei der Couperose auf, sondern ebenfalls bei Rosacea. Sie bilden makroskopisch sichtbare Erweiterungen der oberflächlich gelegenen kleineren Blutgefäße, beispielsweise den Kapillaren.

Merkmale von Couperose

Couperose lässt sich anhand folgender Merkmale feststellen:

  • Hautrötungen
  • Flushing: spontane Hautrötungen
  • Hautempfindlichkeit
  • Trockene und spannende Haut
  • Teleangiektasien: Deutlich sichtbare rötliche oder bläuliche Äderchen
  • Betroffene Hautstellen: Wangen und Nase

Auslöser der roten Äderchen

Die feinen roten Äderchen schimmern durch die Haut hindurch. Sichtbar sind die roten Flecken bei Betroffenen meistens auf den Wangen und um die Nase herum. Die Ursache von Couperose ist erblich bedingt, könne aber auch durch Bluthochdruck, Alkohol, Bindegewebsschwäche oder intensive Sonnenbäder ausgelöst werden. Zudem kann Couperose eine Folgeerscheinung von Rosacea sein.

Rosacea ist eine entzündliche Hautkrankheit, deren Ursache noch unklar ist. Sie kommt noch häufiger vor als das bekannte Neurodermitis.

Couperose und Rosacea – Die Unterschiede

Couperose wird sehr häufig mit der Hautkrankheit Rosacea verwechselt. Die Anzeichen der beiden Varianten sind zwar sehr ähnlich, aber Couperose stellt eher eine Frühform von Rosacea dar.

Couperose

Bei Couperose füllen sich die dauerhaft erweiterten Gefäße übermäßig mit Blut. Dadurch wird ein feines und sichtbares Adergeflecht gebildet. Es kommt zur Verstärkten Hautrötung. Übt man im frühen Stadium leichten Druck auf die Rötungen auf, so verschwindet diese. Hautärzte bezeichnen Couperose gerne als eine frühe Form von Rosacea.

Rosacea

Die Gefäßwände werden zunehmend geschädigt, wodurch die Hautrötungen nicht mehr verschwinden. Durch die beschädigten Gefäßwände kann Blut austreten und in das umliegende Gewebe eindringen. Die Hautrötungen erscheinen bei Rosacea intensiver und flächiger aufgurnd der erhöhten Blutansammlung im Gewebebereich. Weißt die Haut einen hellroten Ton auf, sind arterielle Gefäße betroffen. Erscheint die Haut dagegen Bläulich, betrifft Rosacea venöse Gefäße.

Das hilft gegen Couperose

Wer unter Couperose leidet sollte unbedingt auf eine Spezialpflege zurückgreifen. Hierunter fällt besonders die Apothekenkosmetik, da sie sich auf das Hautphänomen spezialisiert haben.

Besonders wichtig bei den Pflegeprodukten für Couperose sind die Inhaltsstoffe. Ätherische Öle in parfümierten Produkten schaden, da sie die übermäßige Durchblutung der Adern zusätzlich fördern. Produkte mit Alkohol, Mineralöle oder Silikone sind ebenfalls schlecht bei Couperose-anfälliger Haut. Fettende Cremes sind kontraproduktiv, da sie eine Isolierschicht bilden und das Hautgewebe erhitzt wird. Die hat zur Folge, dass die roten Äderchen noch deutlicher hervor treten. Eine Versorgung mit ausreichender Feuchtigkeit ist viel wichtiger für Betroffene der Hautkrankheit.

Was ist eine Couperose Creme?

Eine Couperose Creme ist eine Spezialcreme für alle Betroffenen von Couperose. Sie beinhaltet wichtige Wirkstoffe um die Symptome von Couperose zu lindern und gegebenen falls die roten Stellen der Haut zu kaschieren.

Wichtig ist, dass die Spezialcreme spezielle Eigenschaften aufweist, da sie hautberuhigend wirken soll. Zudem versorgt sie den Körper mit Feuchtigkeit.

Wer eine Couperose Creme kauft, sollte darauf achten, dass weder Silikone, noch parabene oder ätherische Öle darin enthalten sind. Diese Inhaltsstoffe verursachen zusätzlich Hautreiszungen und verschlimmern die Couperose nur noch.

Die Wirkstoffe der Creme

Die besten Couperose Cremes auf dem Markt enthalten rückfettende und pflegende Substanzen. Hierzu zählen Sheabutter, Ringelblume, Sonnenhut, Glycerin und Panthenol. Mit diesen wertvollen Stoffen wird die natürliche Hautbarriere geschützt. Zudem wirken sie wundheilungsfördernd.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass die Couperose Creme unbedingt Feuchtigkeitsspendend ist.

Die Wirkung der Couperose Creme

Eine gute Couperose Creme spendet der Haut nötige Feuchtigkeit und reizt sie nicht zusätzlich. Sie dringt sofort nach dem Auftragen in die betroffene Hautschicht ein und lindert die Symptome. Einige Varianten mildern die Rötung zusätzlich, sodass sie nicht mehr so auffällig ist.

Da Couperose leider nicht Heilbar ist, kann die Couperose Creme nur die Auswirkungen mildern und abschwächen. Dies geschieht indem sie der Haut die nötige Feuchtigkeit spendet.

Couperose Creme – Richtig angewendet

Damit die Creme wirklich helfen kann, muss sie täglich angewendet werden. Am einfachsten ist es, eine Tages- und Nachtcreme für Couperose zu Hause zu haben und diese entsprechend in die Morgen- bzw. Abendroutine zu integrieren.

Bevor die Creme auf die Haut aufgetragen wird, sollte diese gründlich gereinigt werden. Hierfür ebenfalls auf spezielle Reinigungssets für Couperose zurückgreifen. Diese schonen die Haut und greifen sie nicht zusätzlich an. Zudem auf Peelings verzichten, da diese die Durchblutung der Adern fördert und damit die Symptome verschlimmert. Nach der gründlichen Reinigung einfach die Creme dünn auftragen und einziehen lassen.

Kaufkriterien der Couperose Creme

Die Stiftung Waren Test hat leider noch keinen Test für Couperose Cremes durchgeführt. Deshalb sind nachfolgende Kriterien vorab zu überprüfen, bevor es zum Kauf einer Creme kommt.

Pflegende Inhaltstoffe

Bei Couperose ist eine nachhaltige Gesichtspflege essenziell, da die Haut nicht zusätzlich gereizt werden darf. Die Creme darf auf keinen Fall ätherische Öle wie Rosmarin oder Kampfer enthalten. Vielmehr muss die Gesichtspflege rückfettende und pflegende Substanzen aufweisen.

Glycern, Panthenol, Ringelblume, Sheabutter oder Sonnenhut wirken wundheilungsfördernd und schützen gleichzeitig die natürliche Hautbarriere. Sie pflegen nicht nur die Haut, sondern bilden eine atmungsaktive Schutzschicht. Hierzu eine Faustformel: Je fester die Salbe in ihrer Festigkeit ist, desto geringer ist die Atmungsaktivität.

Gute Couperose Cremes beinhalten zudem weniger Konservierungsstoffe in Form von Parabenen und Silikonen. Deshalb weisen sie eine bessere Atmungsaktivität auf und das Risiko vor zusätzlicher Hautreizung sinkt.

Sensible Haut

Die ohnehin schon geplagte Gesichtshaut ist reizbar und sehr empfindlich. Parfüm, ätherische Öle und Alkohol verstärken die Hautrötung zusätzlich. Es kommt zu einem Jucken und Brennen. Deshalb unbedingt auf diese Inhaltsstoffe verzichten.

Wichtiger ist es auf entzündungshemmende und gefäßstabilisierende Inhaltstoffe zu achten. Rosskastanie, Mäusedorn und Algen gehören zu den guten Wirkstoffen in Sachen Hautgesundheit. Die Rosskastanie stabilisiert die Äderchen. Dies bedeutet die Gefäßwand wird verstärkt und damit die Rötungen weniger deutlich sichtbar. Der Mäusedorn weißt eine ähnliche Wirkung auf. Zudem wirkt er antibiotisch. Algen unterstützen die Hautzellen. Sie fördern die Zellatmung und stärken sie. Damit steigert sich die zelleigene UV-Abwehr.

Farbpigmente in der Creme

Die Rötungen verschwinden nicht sofort, aber es kann ein Soforteffekt mit Hilfe von getönten Couperose Cremes erzielt werden. Diese Cremes enthalten grüne Farbpigmente, welche die geröteten Hautpartien abdecken.

Vorsicht: Tönungen helfen nur beim Überdecken, beheben die Rötungen aber nicht.

Lichtschutzfaktor gegen Flush

Die Gesichtshaut ist bei Couperose besonders empfindlich bei Sonnenlicht. Zu viel und starkes Sonnenlicht erhöht das Risiko eines Flushs. Flush bedeutet eine spontane Verschlimmerung der Couperose-Symptome. Dies bedeutet der Betroffene errötet intensiv.

Der Flush kann zwar sehr schnell wieder abklingen, wird jedoch durch die UV-Strahlen begünstigt. Deshalb unbedingt auf ausreichenden Schutz achten. Wer nicht zusätzlich eine Sonnencreme auftragen möchte, kann auf eine Couperose Creme mit Lichtschutzfaktor zurückgreifen. Dieser sollte mindestens 20 betragen.

Tipps und Tricks bei Couperose

Couperose kann zwar nicht geheilt, aber durchaus gemindert werden. Neben der Verwendung von lauwarmen Wasser in Kombination von hautneutralen Waschlotionen, sollte für die Hautpflege nur spezielle Couperose Cremes verwendet werden.

Zudem folgende Punkte zur Vorbeugung beachten:

  • Kein scharfes Essen, Alkohol, Koffein und Nikotin
  • Extreme Temperaturschwankungen umgehen
  • Kosmetika ohne Alkohol verwenden
  • Leichte, Parfümfreie Emulsionen und Gele mit hohem Wasseranteil verwenden
  • Tagsüber Produkte mit LSF auftragen
  • Hautreinigung nur mit warmen Wasser und seifenfreien Produkten
  • Fetthaltige Produkte vermeiden
  • Auf durchblutungsfördernde Produkte vollständig verzichten
  • Vermeidung von Flushs

Wer mögliche Auslöser von Flushs vermeidet, kann die Gefahr der plötzlichen Verschlechterung reduzieren.

  • Vermeidung von ausgedehnten Sonnenbäder
  • Auftragen eines Lichtschutzfaktors das ganze Jahr über (mind. LSF 20)
  • Vermeidung von scharfen Speisen, da diese die Durchblutung fördern und somit die Rötungen verstärken
  • Vermeiden von starken Temperaturschwankungen
  • Vermeidung von koffeinhaltigen und alkoholischen Getränken

Neben der Couperose Creme zur Reinigung der Gesichtshaut lauwarmes Wasser in Kombination mit hautneutralen Waschlotionen verwenden.

Hüfige Leser Fragen und Antworten zum Thema Couperose Creme

Welche ist gut für Rötungen im Gesicht?

Gegen Rötungen im Gesicht helfen am besten spezielle Couperose Cremes. Getönte Cremes schwächen die roten Flecken sofort ab und lassen sie weniger hindurchschimmern.

Welcher Wirkstoff ist am besten gegen Couperose?

Couperose lässt sich mit pflegenden Wirkstoffen wie Glycerin, Panthenol, Sheabutter, Ringelblume und Sonnenhut behandeln. Diese wirken wundheilungsfördernd und helfen bei der Errichtung und Erhaltung der natürlichen Hautbarriere.

Was verschlimmert Couperose?

Genussmittel wie Koffein, Alkohol oder Nikotin verschlimmern die Couperose. Zudem wirken Kosmetika mit Alkohol oder ätherischen Ölen hautreizend. UV-Strahlen führen unter Umständen zu Flushs. Ebenso sind extreme Temperaturschwankungen bei Couperose schlecht für die Haut.

Welche Salben bei Rosacea?

Lotionen und Cremes mit einem hohen Wasseranteil sind bei Rosacea zu empfehlen. Fettende Cremes und ätherische Öle wirken durchblutungsfördernd und verstärken die Symptome.

Welche Creme nicht bei Rosacea?

Zellen stimulierende und durchblutungsfördernde Wirkstoffe in Anti-Aging-Cremes sind mit Rosacea nicht kompatibel. Zudem auf Produkte mit Metallsalzen, Gerbstoffen und Tanninen verzichten, da diese die Haut zusammen ziehen.

Was hat euch bei Rosacea geholfen?

Wirksam bei Rosacea können einige Honigsorten sein. Insbesondere roher Honig kann die Symptome lindern, da er der Haut hilft die Feuchtigkeit zu bewahren. Unbedingt auf hochwertigen Honig wie Manuka- oder Kanuka-Honig zurückgreifen. Diesen in kleinen Mengen auf die betroffenen Stellen auftragen.

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